Die Standschützen im Weltkrieg; Innsbruck 1934; vollständig; gebrauchter Zustand;Zustand 2-3 Florian Dawkins - Richard Militaria ℹ️
PALLASCH Zeitschrift für Militärgeschichte - Nr. 88 - Oktober 2024; 200 Seiten Militärgeschichte herausgegeben von der Österreichischen Gesellschaft für Heereskunde - Österreichischer Milizverlag;
PALLASCH Zeitschrift für Militärgeschichte - Nr. 86 - Februar 2024; 200 Seiten Militärgeschichte herausgegeben von der Österreichischen Gesellschaft für Heereskunde - Österreichischer Milizverlag;
PALLASCH Zeitschrift für Militärgeschichte - Nr. 75 - Februar 2021; 200 Seiten Militärgeschichte herausgegeben von der Österreichischen Gesellschaft für Heereskunde - Österreichischer Milizverlag;
Ehre und Eitelkeit - 100 Jahre Ehrenzeichen der Republik Österreich 1922-2022; Schild von Steier - Kleine Schriften 25/2022; Herausgeber: Universalmuseum Joanneum - Österreichische Gesellschaft für Ordenskunde; 190 Seiten; zahlreiche Farbabbildungen; ISBN: 978-3-903179-44-8sehr hilfreiche Fachliteratur!
Notgeld Österreich - Rudolf Richter; H. Gietl Verlag & Publikationsservice GmbH; 1. Auflage 1997; vollständig - 120 Seiten; Einbanf minimalst angeschmutzt;ISBN: 3-924861-21-8Zustand 1- Florian Dawkins - Richard Militaria ℹ️
Reference Catalogue Orders, Medals and Decorations of the World; Borna Barac; Zagreb; jeweils die 1. Auflage; bei 4. Teil der Einband beschädigt;tolles Nachschlagewerk für Auszeichnungen und Orden aller Länder und Perioden bis 1945!Zustand bis auf den Einband des Teil 4 sehr gut! Florian Dawkins - Richard Militaria ℹ️
Buch: Leidenschaft für 95er - Bajonett- und Dolchmessersammlung Christian Wieser; 2021; Publikation über seine Sammlung; 154 Seiten, vollfarbige Darstellungen und Beschreibungen.Zustand 2 Richard Dawkins - Richard Militaria ℹ️
Pfeifenständer für Regimentspfeifen; dunkel eingelassenes Holz; Platz für 10 Pfeifen; in den Mulden biegbare aufgenagelte Messingeinlagen mit roten Stoffbezügen; ein Stoffstück fehlt; leichtere Abnutzungsspuren;Maße: ca. 66 x 13 x 25 cmZustand 2- Florian Dawkins - Richard Militaria ℹ️
Kurzgefasste Geländekunde und Anleitung zum Kartenlesen für Einjährig-Freiwillige, Chargen und Unteroffiziere; innen gestempelt "L.K: Salzburg - Pfadfinder Österreichs"; Vorwort datiert auf Dezember 1937; vollständig - 132 Seiten; mit mehreren Beilagen zur Geländekunde; teilweise handschriftliche Skizzen; Zustand 2-3 Florian Dawkins - Richard Militaria ℹ️
Buch: L'imperiale e regio elmo d'acciaio. Una storia di operai, soldati e generali (1914-1918); Teil 1 und 2 in Kartoneinband; 616 Seiten; Dieses Werk, das auf jahrelanger Forschung, auch in internationalen Archiven, basiert, bietet eine umfassende Untersuchung des österreichisch-ungarischen Stahlhelms im Ersten Weltkrieg: von der Erkenntnis des Schutzbedarfs eines modernen Konflikts über die ersten Behelfslösungen, die Entwurfsphasen und die Versuche der industriellen Produktion bis hin zur Patentierung und eigenständigen Produktion unter deutscher Lizenz. Die verschiedenen Fertigungsindustrien, die verschiedenen Konstruktionsphasen und die hergestellten Produktarten werden mit ihren jeweiligen spezifischen Merkmalen, den Inspektions- und Wartungsorganen der Doppelmonarchie, den Kosten und den produzierten Mengen analysiert. Besonderes Augenmerk wird auch auf die Wirksamkeit des Schutzes und seine Auswirkungen auf den praktischen und propagandistischen Einsatz gelegt, der im österreichisch-deutschen Krieg ikonisch werden sollte, sowie auf die Geschichte der Kampfeinheiten, die ihn verwendeten. Ein unverzichtbares Kompendium für Sammler und Wissenschaftler des Ersten Weltkriegs, in zwei unteilbaren Bänden mit insgesamt 616 Seiten, reich illustriert mit über 1.800 Fotografien. Mehr als 160 verschiedene Relikte werden untersucht und detailliert beschrieben. Dieser Band wurde mit Unterstützung des BCC Venezia Giulia und unter der Schirmherrschaft der Universität Udine, Abteilung für Geisteswissenschaften und Kulturerbe, erstellt. ISBN: 979-12-210-8294-4; Buch ausschließlich auf italienisch;Neu!
Das erste Buch der slowenischen Gesellschaft für Faleristik mit dem Titel „Jurij Vega und das Ritterkreuz von Maria Theresia und andere Slowenen als Träger dieser Auszeichnung“. Das Buch ist ins Slowenisch verfasst und auf den letzten 10 Seiten ist eine in Englisch verfasste Zusammenfassung abgedruckt! Autor des Buches ist der bekannte Sammler und Historiker Pavel Car, der sich bereits in dem Buch „Slowenen, Helden der österreichischen Armeen und ihre Auszeichnungen“ mit diesem Thema befasst hat. Das reich illustrierte 160-seitige Buch beschreibt detailliert die militärischen Errungenschaften von Jurij Vega, Žiga Jožef Novak und Anton Čehovin und enthält auch Fotografien bisher unveröffentlichter Dokumente aus den Wiener Archiven. Das Buch erzählt hauptsächlich von Vegas militärischer Karriere und beschreibt detailliert alle Heldentaten Vegas. Es präsentiert erstmals sämtliche Dokumente des Wiener Militärarchivs, die sich auf Vegas Weg zu dieser hohen Auszeichnung beziehen. Dies war eine heikle Angelegenheit, da Vega dreimal darum ansuchen musste, bevor Kaiser Franz II. ihm mit dem MMTO auszeichnete. Mit der Auszeichnung waren ein Adelstitel, Ehre und Ruhm sowie eine lebenslange Rente verbunden. Um seine Ziele zu erreichen, griff Vega oft zu extremen Mitteln. Um z.B. die Kapitulation von Fort Saint Louis zu erzwingen, bombardierte er die Zivilsiedlung innerhalb des Forts. Dies stieß bei vielen auf großen Unmut und war sicherlich einer der Gründe, warum die erste Bewerbung um Auszeichnung abgelehnt wurde. Neben Vega werden in dem Buch auch zwei weitere Slowenen vorgestellt, die Österreichs höchste Tapferkeitsauszeichnung erhielten: Oberstleutnant Jože Novak und Leutnant Andrej Čehovin. Das Buch ist sicherlich eine interessante Lektüre für jeden, der sich für die slowenische Militärgeschichte und die Helden, die sie geschrieben haben, interessiert.NEUERSCHEINUNG
NEUES HEFT: Das österreichische Dolchmesser M1917 - "k.u.k. Grabendolch M17" - Volume I 1. Heft aus der neuen Serie über die österreichischen Grabendolche M17 von Richard Dawkins. 40 Seiten in Heftform gebunden. Format A4 hoch INHALTSVERZEICHNIS – VOLUME I Entstehung des Grabendolches Beschreibung (Der Griff - Die Parierstange - Die Klinge - Die Scheide - Abmessungen - Die Tragelasche) Die Maße des Grabendolches M17 Die Hersteller I. bis XI. Varianten des Grabendolches M17
Nachdruck des gesuchten Nachschlagewerkes; Einband beschädigt; vollständigZustand außen 3- / Innen 2 Richard Dawkins - Richard Militaria ℹ️
Mit scharfer Klinge - Die Hieb- und Stichwaffen der Habsburgermonarchie 1600–1848 Über das Buch: Farbbild-Doppelband mit Schuber, insgesamt 800 Seiten, eine Fülle von Fotos, Grafiken, Gemälden und Abbildungen, Großformat: 29,5 x 26 cm Autoren: Erich Artlieb ISBN: 978-3-903341-45-6 Gewicht: 6 kg €179,90 Inhalt: In diesem groß angelegten, aufwendig gestalteten Farbbild-Doppelband wird erstmals in wissenschaftlich fundierter Tiefe die Bewaffnung der habsburgischen Armee mit Schwert, Pallasch, Säbel und Degen umfassend dargestellt. Von den Erblanden über das Heilige Römische Reich bis hin zum Kaisertum Österreich, dessen Kaiser die Habsburger über einen Zeitraum von mehr als sechs Jahrhunderten stellten, entwickelte sich eine beeindruckende Vielfalt an Formen, Typen und regionalen Eigenheiten dieser kriegsentscheidenden Handwaffen. In der kaiserlich-königlichen Armee spiegelte sich dabei nicht nur die militärische Notwendigkeit, sondern auch die kulturelle und repräsentative Bedeutung der Blankwaffen wider. Sie waren zugleich Waffe, Rangabzeichen und Symbol des soldatischen Selbstverständnisses. Der erste Band widmet sich dem Zeitraum vom beginnenden 17. Jahrhundert, dem Ende des Dreißigjährigen Krieges, dem Beginn der stehenden Heere ab etwa 1650 bis zum Ende des Siebenjährigen Krieges in der Mitte des 18. Jahrhunderts. Dieser Abschnitt der Militärgeschichte war geprägt von tiefgreifenden Veränderungen in Organisation, Taktik und Bewaffnung. Rund 850 hochauflösende Aufnahmen aus öffentlichen und privaten Sammlungen dokumentieren anschaulich die Entwicklung der Blankwaffen in dieser Epoche. Die Bildstrecken werden durch wissenschaftlich präzise Essays, detaillierte Objektbeschreibungen und kontextbezogene Analysen ergänzt, sodass ein facettenreiches Gesamtbild entsteht. Der erste Abschnitt des Bandes stützt sich dabei auf die einzigartigen Bestände des Landeszeughauses Graz, das bis heute als eines der größten und bedeutendsten erhaltenen Zeugnisse frühneuzeitlicher Rüstungskultur gilt. Im zweiten Abschnitt wird auf bislang wenig beachtetes Material aus dem Wiener Kriegsarchiv zurückgegriffen: das Handzeichnungsarchiv des Artilleriehauptmanns Anton Dolleczek. Dieser war nicht nur Mitarbeiter des neu eröffneten Heeresmuseums, sondern auch Dozent an der Artillerie-Kadettenschule in Wien. Seine 1896 erschienene „Monographie der k.u.k. österr.-ung. blanken und Handfeuer-Waffen“ ist bis heute ein grundlegendes Standardwerk. Der von ihm unternommene frühe Versuch einer Systematisierung der Hieb- und Stichwaffen der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts – lange bevor verbindliche Adjustierungsvorschriften erlassen wurden – wird in diesem Band erneut aufgegriffen, kritisch beleuchtet und in den größeren historischen Zusammenhang gestellt. Der zweite Band widmet sich der Epoche von der Mitte des 18. Jahrhunderts bis in die Regierungszeit Kaiser Franz Josephs I. Ein besonderes Gewicht liegt dabei auf der erstmalig umfassenden und systematischen Aufarbeitung der sogenannten Ökonomie-Musterbücher. Diese in sechs handschriftlichen Bänden überlieferten Dokumente, ergänzt durch äußerst präzise Zeichnungen von zeitgenössischer Hand, bilden eine Schlüsselfundgrube für die Erforschung der unter Kaiser Joseph II. und Feldmarschall Lacy eingeleiteten Heeresreformen. Sie liefern detaillierte Angaben zu Blankwaffen, Uniformen und Ausrüstung und sind damit von unschätzbarem Quellenwert. Auf Grundlage dieses einzigartigen Kompendiums wird der dritte Abschnitt des Werkes erarbeitet, sorgfältig erläutert und mit erstklassigem Bildmaterial aus öffentlichen und privaten Sammlungen anschaulich dokumentiert. Ergänzt wird die Darstellung durch zeitgenössische Grafiken, Gemälde und Illustrationen aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts, die dem Leser ein eindrucksvolles Bild der materiellen Kultur und der militärischen Realität dieser Umbruchszeit vermitteln. Der vierte und abschließende Abschnitt orientiert sich an einer weiteren herausragenden Quelle: den im Heeresgeschichtlichen Museum Wien aufbewahrten sogenannten Schmideder-Blättern. Als unmittelbares Nachfolgewerke der Ökonomie-Musterbücher entstanden, umfassen sie rund 1200 fein ausgeführte, zum Teil kunstvoll handkolorierte Lithografien. Dieser Bestand erlaubt eine nahezu lückenlose Nachzeichnung der Entwicklung der Blankwaffen bis hin zu den erstmals illustrierten Adjustierungsvorschriften. Das zweibändige Standardwerk „Mit scharfer Klinge“ deckt damit gemeinsam mit dem im gleichen Verlag erschienenen Buch „Mit blankem Säbel“, bei dem Erich Artlieb als Co-Autor mitwirkte, den gesamten Zeitraum des stehenden Heeres der Habsburgermonarchie ab. Es bietet eine einzigartige Verbindung von opulenter Bilddokumentation und wissenschaftlicher Analyse und wird so zu einem unverzichtbaren Nachschlagewerk – nicht nur für Sammler und Militärhistoriker, sondern ebenso für Museen, Auktionshäuser sowie den Kunst- und Antiquitätenhandel. Das Buch ist auf Englisch und Deutsch verfügbar. Soweit uns nichts anderes mitgeteilt wird gehen wir von einer Bestellung in deutscher Sprache aus!Aufgrund des Gewichtes kann es zu höheren Versandkosten beim Versand kommen. Wir bitten um vorherige Anfrage bezüglich der Versandkosten, da diese ansonsten automatisch nachverrechnet werden.
Die italienische Armee im Ersten Weltkrieg (Teil 2) – Bewaffnung, Ausrüstung, Körperschutz und Abzeichen – DOPPELBAND. Doppel-Band im Hartkarton-Schuber, Schutzumschläge, insgesamt 736 Seiten, mehr als 1.200 Farb- und Schwarzweiß-Abbildungen, Format: 29,5 x 26 cm Deutsche Fassung (ISBN: 978-3-903341-39-5) Englische Fassung (ISBN: 978-3-903341-40-1) Italienische Fassung (ISBN: 978-3-903341-41-8) Zum Inhalt: Bei Ausbruch des Ersten Weltkriegs war Italien ein Land, in dem der Prozess der Industrialisierung zwar begonnen hatte, das aber in struktureller Hinsicht hinter seinen großen kontinentalen Konkurrenten zurückblieb. Der Staat verfolgte eine Großmachtpolitik und baute eine Armee auf, die auf dem System der Wehrpflicht basierte und im Konfliktfall Millionen von Bürgern zu den Waffen rufen konnte, wie es in den meisten europäischen Staaten und Imperien der Fall war. Der Umfang der Mobilisierung, die insgesamt mehr als fünf Millionen erwachsene Männer betraf, die Dauer des Krieges und die im Laufe der Kämpfe speziell für den Grabenkrieg oder im Zusammenhang mit dem Einsatz neuer Angriffswaffen eingeführten Innovationen – wie mit Giftgas gefüllte Granaten – stellten die italienische Industrieproduktion, die Logistik und den Versorgungsapparat auf eine harte Probe. Dieser reich illustrierte Doppelband zeigt anhand von mehr als 500 Waffen, Ausrüstungsgegenständen, Schutzausrüstungen, Abzeichen und Auszeichnungen die Veränderungen auf, die das italienische Heer während des Krieges erlebte. In 14 Kapiteln, die von 15 verschiedenen Autoren verfasst wurden, werden die Entwicklung der Handfeuerwaffen (Kurz-, Lang-, Maschinenpistolen und -gewehre) sowie die schrittweise Einführung der Hand- und Gewehrgranaten ausführlich nachgezeichnet. Anschließend steht die persönliche Ausrüstung des italienischen Soldaten ebenso im Mittelpunkt wie die Spezialkleidung für den Gebirgskrieg, die Drahtscheren, Medizin und Sanität sowie die Kommunikationsmittel in den Schützengräben. Der Doppelband schließt mit einer Darstellung des individuellen Körperschutzes (Gasmasken und für die chemische Kriegsführung entwickelte Schutzbekleidung, Grabenschilde und Körperpanzer) sowie mit einem Überblick über die Drillich- bzw. Arbeitsuniform, das militärische Schuhwerk, die Waffenabzeichen sowie offizielle Auszeichnungen und Medaillen, die von der italienischen Armee während des Krieges und in den Jahren unmittelbar danach verwendet wurden. Die hier gezeigten und beschriebenen Stücke stammen aus dem Bestand des Museo Storico Italiano della Guerra in Rovereto und anderen internationalen öffentlichen und privaten Sammlungen. Dieses Werk umfasst die gesamte Ausrüstung der Armee – mit Ausnahme selbstgefertigter Stücke – bis zum Ende des Ersten Weltkriegs und wird von mehr als 500 zeitgenössischen Schwarz-Weiß-Fotos begleitet. Die Autoren Davide Zendri, Francesco Frizzera u. a.
The Red Devils – is the English version of the book titled “Él magyar, áll Buda még!” on Austro-Hungarian cap badges. The volume is a sequence to “Csak előre, édes fiam…” The book’s subtitle is Badges of the Cavalry Divisions and Brigades, Hussar and Uhlan Regiments and Assault Half-Regiments Recruited from the Territory of the Kingdom of Hungary in the Great War. The richly illustrated volume presents 239 badges on 222 pages, complete with archive photos, images of field caps and other relics featuring cap badges. Hard cover, biger size.
Christian Wieser: Bajonette, Seitengewehre und Portepee der k.u.k. Armee; Eigenverlag Christian Wieser; Softcover; A4, 223 Seiten; zahlreiche Abbildungen im TextInteressantes neues Buch von Christian Wieser über Stücke aus seiner Sammlung! Sehr gute, detaillierte Beschreibung mit zahlreichen farbigen Abbildungen und Detailfotos!NEUERSCHEINUNG Herbst 2025!
Die ungarische Honvéd Uniformierung und Ausrüstung der ungarischen Landwehr von 1868 bis 1918 Über das Buch Farbbildband, 672 Seiten, ca. 2000 Fotos und Abb., Leinen gebunden mit Schutzumschlag. Format: 29,5 × 26 cm Der Autor Dr. György Sagvari Preis € 99,00 ISBN 978-3-902526-30-4 (Deutsch) 978-3-902526-31-1 (Englisch) 978-3-902526-32-8 (Ungarisch) Gewicht 3,50 kg Inhalt Als Folge des österreichisch-ungarischen Ausgleichs bestand die gesamte bewaffnete Macht der Donaumonarchie seit 1868 aus drei Teilen: Neben der gemeinsamen k. u. k. Armee gab es zwei voneinander getrennte Landwehren, die in den jeweiligen Reichshälften – der österreichischen und der ungarischen – aufgestellt wurden. Die königlich ungarische Landwehr, umgangssprachlich auch „Honvéd“ genannt, entwickelte sich bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs 1914 zu einer in fast allen Waffengattungen detailgetreuen magyarischen Version „en miniature“ der gemeinsamen Armee. Unter dem Motto „Für König und Vaterland“ fanden in ihr Traditionen ungarischen Soldatentums Eingang, die sich aus dem Revolutionsjahr 1848, aber auch aus den Napoleonischen Kriegen und den ruhmreichen Husarenmythen herleiteten. Diese kleine ungarische Armee der „zweiten Linie“, ihr historischer Hintergrund und ihre politische Bedeutung sowie die Gliederung, UniformierungundAusrüstung werden in diesem Bildband von ihrer Entstehung bis zum Zusammenbruch Österreich-Ungarns im Jahr 1918 vorgestellt. Die feinen Unterschiede und Nuancen der Uniformierung gegenüber der gemeinsamen k. u. k. Armee werden an einer Vielzahl von Kopfbedeckungen, Uniform- und Bekleidungsstücken im Detail aufgezeigt. Anhand zahlreicher bisher unveröffentlichter Originalbilder und Farbfotos aus den Beständen des Museums für Militärgeschichte in Budapest sowie aus Privatsammlungen wird ein lebendiger und farbiger Einblick in das Leben und Wirken der „Honvéd“ vermittelt.
Das K.K. Standschützen-Bataillon Nauders-Ried im Ersten Weltkrieg Dieses Buch widmet sich speziell den Männern des „Letzten Aufgebots“ zum Zeitpunkt der Kriegserklärung Italiens – dem Standschützenbataillon Nauders-Ried, dessen Geschichte hier erstmals detaillierter beleuchtet wird. Es ist ein Werk von gesamttiroler Bedeutung, da es die Geschichte der Menschen beiderseits des Reschenpasses – vom oberen Tiroler Inntal bis hin zum oberen Vinschgau – behandelt, die sich nach dem Kriegsende plötzlich in zwei verschiedenen Staaten wiederfanden. Autor: Oswald Mederle Hardcover Umfang: 400 Seiten Format: 21 x 27,5 cm ISBN 979-12-5532-102-6
200 Jahre österreichisch-kaiserlicher Leopold-Orden; Katalog zur Ausstellung 2008 im Burgmuseum Deutschlandsberg der Österreichischen Gesellschaft für Ordenskunde;Zustand 1 Richard Dawkins - Richard Militaria ℹ️
200 Jahre österreichisch-kaiserlicher Leopold-Orden; Katalog zur Ausstellung 2016 im Steirischen Feuerwehrmuseum Kunst & Kultur durch die Österreichischen Gesellschaft für Ordenskunde;Zustand 1 Richard Dawkins - Richard Militaria ℹ️
Erzherzog Johann der Ausgezeichnete - Orden und Medaillen; Katalog zur Ausstellung 2009 im Landesmuseum Joanneum Archäologie & Münzkabinett durch die Österreichischen Gesellschaft für Ordenskunde;Zustand 1 Richard Dawkins - Richard Militaria ℹ️
Das österreichische Dolchmesser M1917 - "k.u.k. Grabendolch M17" - VOLUME II; Einzelanfertigungen und Sonderstücke; Ergänzungsheft zu VOLUME I; Heft A4 vollfarbig; 60 Seiten mit zahlreichen Abbildungen und Fotos; Ergänzung der Herstellerliste und Einführung in die aktuell am Markt zahlreich auftauchenden Kopien!Volume I: https://richard-militaria.at/k.u.k.-grabendolch-m17-das-oesterr.-dolchmesser-m1917