k.u.k. Foto - "Forte Buso" im Februar 1916
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Produktinformationen "k.u.k. Foto - "Forte Buso" im Februar 1916"
Die Sperre Paneveggio bestand aus den Werken
„Straßensperre Albuso“ – von den Italienern Forte Buso genannt - sowie dem
„Fernkampfwerk Dossaccio“ und gehörte zum Subrayon IV der österreichisch-ungarischen
Festungskette gegen Italien. Sie liegt in den Dolomiten und
verteidigte das Travignolatal mit dem Zugang von St. Martin über den Rollepass in
das Fassatal und das Fleimstal.
Die Straßensperre sicherte im direkten Schutz die Rollepassstrasse, das
Fernkampfwerk dagegen den gesamten Raum.
Die Sperre wurde in den Jahren 1889/1892 in Bruchsteinmauerwerk aufgeführt und galt daher, trotz der 1912 erfolgten Modernisierung nur als granatsicher/sturmfrei. Bewaffnet war die Sperre mit sechs 9-cm-Kasemattkanonen M4. Die Anlage wurde infanteristisch nicht angegriffen und auch die italienische Artillerie richtete keinen größeren Schaden an. Das sich in einem hervorragenden Bauzustand befindliche Gebäude wird von einer Elektrizitätsgesellschaft genutzt und auch gewartet.