Foto General Weidling Ritterkreuz - im Felde

Dieser Artikel ist bereits verkauft!

Lieferzeit ca. 5 Tage

  • M25954
Foto von General der Artillerie Helmuth Weidling in Russland 1943, Format 5,9 x 8,9 cm, auf der... mehr
Produktinformationen "Foto General Weidling Ritterkreuz - im Felde"

Foto von General der Artillerie Helmuth Weidling in Russland 1943, Format 5,9 x 8,9 cm, auf der Rückseite beschrieben

Aus Wikipedia:

Weidling trat 1911 in das Feldartillerie-Regiment „von Peucker“ (1. Schlesisches) Nr. 6 der Preußischen Armee in Breslau ein, kam dann zum Luftschiffer-Bataillon Nr. 1 nach Berlin-Tegel und wurde hier am 10. August 1912 zum Leutnant befördert. Nach Beginn des Ersten Weltkriegs und der Mobilmachung kam Weidling an der Westfront zum Einsatz. Nach einer Ausbildung zum Luftschiff-Kommandanten fuhr er als Wachoffizier auf verschiedenen Zeppelinen und übernahm später als Kommandant die Führung von LZ 97 (Baunummer LZ 67) und LZ 113 (LZ 83). Nach Einstellung der Heeresluftschiffahrt im Frühjahr 1917 versetzte man ihn zur alten Waffe. Dort wurde er als Artilleriebeobachter und Batterieführer in seinem Stammregiment verwendet. Weidling wurde ausgezeichnet mit beiden Klassen des Eisernen Kreuzes, dem Ritterkreuz des Königlichen Hausordens von Hohenzollern mit Schwertern sowie dem Hanseatenkreuz Lübeck, dem Österreichische Militärverdienstkreuz III. Klasse mit der Kriegsdekoration und dem Erinnerungsabzeichen für die Besatzung der Luftschiffe.[1]

Nach Kriegsende wurde Weidling in die Reichswehr übernommen und am 1. Juni 1922 zum Hauptmann im 4. Artillerie-Regiment ernannt. Er war seit 1. Januar 1931 Chef der 3. Batterie des Regiments und kam dann in den Stab des Infanterieführers I bei der 1. Division in Königsberg. In dieser Funktion wurde er am 10. Juni 1932 Major.

Es folgten die Beförderungen am 1. September 1935 zum Oberstleutnant und am 1. März 1938 zum Oberst. Er wurde am 10. November 1938 Kommandeur des Artillerie-Regiments 56, mit dem er nach dem Beginn des Zweiten Weltkriegs am Überfall auf Polen teilnahm. Anschließend erfolgte die Kommandierung zum Artillerie-Regiment 20 und am 10. April 1940 zum Artilleriekommandeur 128 (Arko 128) beim XXXX. Panzerkorps, mit dem er ab Mai 1940 im Frankreichfeldzug teilnahm. Am 1. Februar 1942 folgte seine Ernennung zum Generalmajor.

Ab Juni 1941 nahm Weidling am Krieg gegen die Sowjetunion teil. Am 1. Januar 1942 wurde er Kommandeur der 86. Infanterie-Division, in dieser Eigenschaft am 23. Juni 1942 mit dem Deutschen Kreuz in Gold ausgezeichnet[2] sowie am 1. Januar 1943 zum Generalleutnant befördert. Am 15. Januar 1943 wurde er für die Erfolge seiner Division bei der Abwehr feindlicher Angriffe westlich von Rschew Ende 1942 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet.[2] Am 20. Oktober 1943 wurde er zum Kommandierenden General des XXXXI. Panzerkorps ernannt und am 1. Januar 1944 zum General der Artillerie befördert. Für seine Führungsleistungen bei den schweren Abwehrkämpfen zwischen Pripjet und Beresina wurde er am 22. Februar 1944 mit dem Eichenlaub zum Ritterkreuz ausgezeichnet.[2]

Während der Sommeroffensive 1944 der Roten Armee („Operation Bagration“) wurde sein Korps fast komplett vernichtet. Erst an der Weichsel gelang es ihm, mit den Resten der Einheit eine neue Frontlinie zu bilden. Weidling bekam am 28. November 1944 die Schwerter zum Ritterkreuz mit Eichenlaub verliehen.[2] Am 10. April 1945 wurde er in die Führerreserve versetzt. Am 12. April 1945 wurde er Kommandierender General des LVI. Panzerkorps.

 

 

Weitere Infos zu "Foto General Weidling Ritterkreuz - im Felde"