Foto Major Richard KOLB BLUTORDEN + RITTERKREUZ

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Produktinformationen "Foto Major Richard KOLB BLUTORDEN + RITTERKREUZ"

Foto von Major der LW Richard Kolb, Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes, Wiederholungsspangen zum EK 1 und EK 2, Blutorden, etc. Foto im Format 9 x 12 cm, auf der Rückseite Fotografenstempel

Richard Franz Xaver Ferdinand Maximilian Kolb (Lebensrune.png 29. Juni 1891 in BambergTodesrune.png Freitod 16. September 1945 in Salzberg bei Bad Hersfeld) war ein deutscher Offizier der Bayerischen Armee, des Deutschen Heeres, der SA, der SS und der Wehrmacht, zuletzt Oberstleutnant der Reserve der Luftwaffe und Ritterkreuzträger im Zweiten Weltkrieg sowie Rundfunkintendant und Wehrwissenschaftler zur Zeit des Nationalsozialismus.

·         1912 Eintritt in die Bayerische Armee

·         1914–1918 Teilnahme am Ersten Weltkrieg

·         1921/1922 Eintritt in die NSDAP und SA

·         Waffenoffizier Adolf Hitlers

·         ggf. 1923 Angehöriger vom Stoßtrupp „Adolf Hitler“

·         Stab der SA unter Hans Ulrich Klintzsch

·         Kolb wurde noch bis April 1923 vollständig von der Organisation Consul (O.C.) besoldet

·         September 1931 Wiedereintritt in die NSDAP (NSDAP-Nr.: 659.290)

·         Redakteur der „Bayerischen Radiozeitung“

·         ein Teil der dort geschriebenen Aufsätze wurde 1932 unter dem Titel „Horoskop des Hörspiels“ zusammengefaßt und im Verlag der Radiozeitschrift „Rufer und Hörer“ veröffentlicht

·         Oktober 1932 Sendeleiter der Funk-Stunde Berlin an der Masurenallee unter dem kommissarischen Intendanten Friedrich Carl Duske

·         30. Januar 1933 Rundfunkreportage zu den Fackelzügen zur Machtübernahme

·         Ab Februar 1933 Intendant in Berlin

·         19. April 1933 Wechsel als Intendant zur Bayerischen Rundfunk G.m.b.H. nach München

·         23. April 1933 von Joseph Goebbels im Münchener Funkhaus eingeführt

·         20. Mai 1933 Eintritt in die Allgemeine SS als SS-Rangführer im III. Sturmbann der SS-Standarte 1 (SS-Nr.: 60.827)

·         1. Oktober 1933 auf Betreiben von Eugen Hadamovsky ausgeschieden, sein Nachfolger in München beim Reichssender München wurde zum 1. Januar 1934 Hellmuth Habersbrunner

·         1936–1938 auf Betreiben des Stabs des Stellvertreters des Führers Dozent in Jena

·         Lehrbeauftragter für Wehrgeschichte und Wehrphilosophie

·         ebenfalls Mitglied der Berufungskommission

·         1938 bis 1945 außerordentlicher Professor (Extraordinariat) für Wehrgeschichte und Wehrphilosophie an der Universität Jena

·         1939 Eintritt in die Luftwaffe als Reserveoffizier

·         er war unter anderem von Januar bis August 1944 Kommandeur des Flak-Regiments 43, wobei Hermann Souchon im Juni/Juli 1944 für kurze Zeit übernahm.

Auszeichnungen:

 

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