Foto - Ritterkreuzträger Friedrich Kittel - Ardennenoffensive!

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zeitgenössisches Foto, wenig größer als Postkartenformat, Zustand siehe Scan

Aus Lexikon der Wehrmacht:

Friedrich Kittel wurde 1915 Kriegsfreiwilligerbeim Königlich Bayrischen Leibregiment München. 1918 wurde er schwer verwundet. Nach dem 1. Weltkrieg ging er zum Freikorps Würzburg und Epp, bis er 1920 in die Reichswehr übernommen wurde. Er wurde Leutnant im Infanterie-Regiment 19. 1932 bestand er die Generalstabs-Aufnahmeprüfung und machte an der TU Berlin sein Ingenieurs-Diplom. Am 1. Oktober 1932 wurde er zum Hauptmann befördert und bald darauf Chef der 7. und 12. (MG)/ Infanterie-regiment 21. Schließlich wurde er, nach seiner Beförderung zum Major, ab 1935 Referent im Heereswaffenamt. Am 1. Oktober 1940 war Major Kittel Kommandeur des Infanterie-Regiments 468 im Osten. Am 1. April 1942 wurde er zum Oberst befördert, gab das IR 468 ab und 20. April 1944 der Infanterie-Abteilung im Heereswaffenamt als Abteilungsleiter zugeteilt. Schließlich wurde Kittel noch Leiter des Panzerabwehr-Stabes, bis er am 1. November 1944 die 62. Volks-Grenadier-Division übernahm. Mit dieser Division kämpfte er während der Ardennen-Offensive bei St. Vith und Monschau. Für seine Führungs-Leistung wurde er am 23. Dezember 1944 mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet und zum Generalmajor befördert. Ab dem 1. Februar 1945 bis Kriegsende war er Chef der Infanterie- und Artillerie-Abteilung im Wehrmachtswaffenamt. Bei Kriegsende geriet er in amerikanische Gefangenschaft, aus der er Ende 1947 entlassen wurde.

Nach dem Krieg war Friedrich Kittel als Berater  bei Bundesbehörden und Industriefirmen tätig.

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